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Das hat eine Gans mit diesem Auto zu tun! – So starten Sie kreativ in Ihren Vortrag!

 In Sonstiges

Hundert mal gehört, hundert mal abgeschaltet – so geht es uns doch allen, wenn wir einem Redner zuhören, der nach seiner Vorstellung durch den Veranstalter NOCHMAL erzählt, wie er heißt, was er macht und worüber er gleich spricht… Du willst dieser Redner auch sein?

Dann lies jetzt nicht weiter!

Ah, Du bist noch da? Cool, dann gibt´s jetzt ein bisschen Inspiration für kreative Starts in Vorträge, Reden oder Präsentationen. Der Schwerpunkt liegt schon auch ein bisschen auf kreativ, denn diese Tipps musst Du natürlich noch auf Dein Thema und Dein Publikum anpassen. Aber da kennst Du Dich ja auch besser aus als wir…

Sei Du selbst!

Dein Publikum will Dich sehen. Nicht den nächsten langweiligen Anzugträger aus der Masse. Was macht Dich einzigartig, besonders und spannend? Welche Charakterzüge schätzen Kollegen besonders an Dir? Warum redest gerade Du über dieses Thema? Sei Du selbst auf der Bühne, und zeige allen, die Dich noch nicht kennen, warum es so Spaß macht, Dir zuzuhören!

Präsentieren, Stimme trainieren

Starte mit einer Provokation

Das kann eine krasse Statistik, eine provokante Frage ins Publikum oder ein kontroverses Statement sein – je nach Geschmack und Thema. Sinn der Sache: Deine Zuhörer regen sich ein bisschen auf, haben sofort eine Meinung, vielleicht polarisierst Du sogar – aber: Jetzt wollen alle wissen, wie es weitergeht…

Kleines Beispiel? „Wetten, dass Ihr Sitznachbar ein notorischer Lügner ist? Statistisch gesehen lügen wir… “ etc.

Wichtig: Beziehe das Publikum in die Aktion ein – dann müssen sie zuhören, denn es geht ja schließlich um sie!

Überhaupt: Frage!

Rhetorisch: „Wären Sie gerne in folgender Situation?… Dramatisches Szenario… „Nein? Dann möchten Sie hören, was ich Ihnen heute zu sagen habe!“

Oder statistisch: „Wer von Ihnen hat schon mal… (Hand hoch)?“

Fragen sind auch eine gute Möglichkeit, Dein Publikum zwischendurch wieder mit einzubeziehen und einem sonst frontalen Vortrag ein bisschen Interaktivität beizumischen. Hält die Leute wach…

Male ein Bild im Kopf Deiner Zuhörer

Das funktioniert mit positiven Szenarios genauso wie mit negativen, für die Du dann eine Lösung parat hast! Fordere Dein Publikum auf: „Stellen Sie sich vor, Sie säßen in einem Flugzeug…“

Zack – hat jeder im Publikum die Atmosphäre in einem Flugzeug im Kopf! Und von da erzählst Du die Geschichte weiter und nimmst Dein Publikum mit auf die Reise…

Du kannst auch eine Geschichte erzählen, die als bildhafter Vergleich dient – wie ein Gleichnis oder eine Metapher für die echte Situation.

Oder Du nimmst einen Gegenstand mit auf die Bühne, der als Symbol oder Anker für Deine Botschaft dient. Manche Dinge lassen sich auch gut benutzen, um Sachverhalte zu verdeutlichen (zum Beispiel ein Luftballon, um Zunahme oder Abnahme von Dingen darzustellen).

Mach Deinem Publikum ein Kompliment!

Komm auf die Bühne, schau Dein Publikum einige Sekunden gut an und sage ihnen was Nettes! „Mensch, sehen Sie heute alle gut aus!“ Oder „Wow, das freut mich, dass Sie alle so motiviert hier sitzen! Danke!“

Wer kann Dir dann noch widerstehen…?

Und die Gans…???

Ist natürlich eine Metapher (hast Du ja schon geraten), genau wie das „Follow-Me“-Auto. Und zwar für Dich! Denn Du bist dafür verantwortlich, dass Dein Publikum Dir mit seiner Aufmerksamkeit folgt, Deinem blinkenden Schild oder chefigen Ausstrahlung. Im Gänsemarsch natürlich…

 

Was sind Eure Lieblingsstarts? Habt Ihr Icebreaker, die Ihr gern benutzt? Dann teilt sie doch mit uns allen auf Facebook, Twitter oder in den Kommentaren!

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