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Innere Haltung und Stimme

 In Sonstiges

Unsere Stimmung und innere Haltung beeinflussen unsere Stimme unmittelbar und meist deutlich hörbar. 

Freude, Nervosität, Wut, Überraschung, Angst – ob gute oder schlechte Stimmung, meist können wir im Stimmklang die vorherrschende Emotion unseres Gesprächspartners direkt wahrnehmen. Die Arbeit an der eigenen Stimme und am Sprechauftritt bedeutet also auch immer eine Arbeit am Bewusstsein für die eigene Stimmung, der inneren Haltung und der Emotion. 

Wir haben auf unserem Blog schon einige Artikel zu dem Thema geschrieben: Wie Du Einfluss auf Deine Stimmung nehmen kannst und wieso die innere Haltung eine Rolle spielt. Hier eine Übersicht:

Körperhaltung und Körpersprache

Körpersprache und Körperhaltung haben eine große Wirkung auf unsere Zuhörer und gleichzeitig auf unsere eigene Stimmung.

„Fake it ‚till you make it – Einfluss von Körperhaltung auf unsere Stimmung“
Die Macht von Körpersprache
Authentische und zielführende Gestik


Erfahrungen und Glaubenssätze

Wieso spielen unsere Persönlichkeit und unsere persönlichen Erfahrungen eine so große Rolle im Stimmtraining? Der Transfer in den Alltag stellt häufig eine der größten Hürden im Training dar. Wieso das so ist und wie wir den Transfer trotzdem gewährleisten können:

Stimmtraining im Reality Loop

Denkweisen und Überzeugungen im Bezug auf die eigene Stimme und Persönlichkeit hindern uns häufig an den gewünschten stimmlichen Veränderungen. Wir haben das Thema in folgendem Artikel beleuchtet:

Mehr als nur „Stimmtraining“

 

Nervosität und Lampenfieber im festen Griff

Lampenfieber kennen wir alle – und das ist auch gut so. Blöd ist es nur, wenn es uns so boykottiert, dass wir plötzlich nicht mehr souverän und kompetent auftreten können. Die eigentlich gute Stimmung wandelt sich in einen ängstlichen und unsicheren Zustand. Wie Du damit umgehen kannst und entgegenwirken, kannst Du hier nachlesen:

Lampenfieber im Griff haben

 

Präsenz und Gehör verschaffen

„Wieso werde ich im Meeting nicht gehört?“ – Eine sehr häufig gestellte Frage in unseren Trainings und Seminaren. Die Sprechlautstärke ist hier meist nicht der entscheidende Faktor, auch wenn es vielleicht zunächst die erste Assoziation ist. Die innere und äußere Haltung sind fast immer die entschiedeneren Hebel. Außerdem auch Deine Präsenz im Raum, die Du bewusst verändern und beeinflussen kannst.

Gehört werden – aber wie?
Präsent sein – kann jeder
Deine Präsenz im Raum: Wann strahlst Du?

 

Stimmungen und Denkweisen über uns und unsere Stimme sind – wie Du lesen kannst – sehr wohl veränderbar. Es braucht sicherlich Ausdauer, Durchhaltevermögen, Phasen außerhalb der Komfortzone und vielleicht auch Unterstützung von außen. Und gleichzeitig ist es unglaublich spannend und lohnenswert sich diese Entwicklung einzulassen und die Herausforderung anzupacken. Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg damit!

 

 

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