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Sylvi und die Reise ins Stimmste?!-Land

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von Natascha

Ein herbstlicher Einstieg

Sylvi schlägt die Augen auf. Draußen krächzen ein paar Raben dem Herbst entgegen.
Die Luft ist kalt und klar, die Sonne wärmt zwar nicht mehr, aber ihr Licht schafft es durch die grün gemusterten Vorhänge.
„Yeah, ein Stimmtraining! Das ist es, was ich brauche … „, sagt sich Sylvi und springt aus dem Bett.
Mal ganz ehrlich, der Einstieg war ganz nett, aber ziemlich unglaubwürdig. Es wäre sehr seltsam, wenn es so laufen würde.
Bis man… frau… WIR zu dieser Erkenntnis kommen, muss uns etwas oder jemand so lange getriggert haben, dass wir auf diese Lösung kommen. Und auch dann müssen wir erst einmal eine Verbindung zwischen unserem eigenen Unwohlsein, unserem Stress und unserer Anspannung mit den Triggerpunkten herstellen.

Unsere Triggerpunkte

Triggerpunkte gibt es viele, z.B. eine immer unaufmerksame Schulklasse, männliche Kollegen, die einem ständig ins Wort fallen, Blackouts bei Präsentationen, Kunden, die einen nicht gut verstehen, Teams in denen man immer überhört wird…und…und …und. Wenn das passiert ist, gibt es drei (vielleicht auch mehr) verschiedene Arten von Persönlichkeiten, die mit solchen Situationen unterschiedlich umgehen. Die einen, die diesen Zustand unreflektiert hinnehmen und ihren Ausgleich in anderen Lebensbereichen finden. Das ist ok, solange es einem gut dabei geht. Denn wer sich mit Yoga, Sport, Spaziergängen, einem heißen Bad oder wie auch immer entspannt, tut, wenn auch unbewusst, seiner Stimme etwas Gutes. Dann sind da die anderen, die dieser Zustand anstrengt, verärgert, verunsichert, peinlich ist, nervt oder traurig macht. Die Folgen davon sind schon viel gravierender. Diese Menschen vermeiden Sprechsituationen, ziehen sich sozial zurück, lassen anderen den Vortritt, weil sie selbst keine Ansatzpunkte für eine Verbesserung finden. Selbstzweifel oder ein angeschlagenes Selbstbewusstsein erschweren jede Form von Besserung.
Oft führt dies in eine Abwärtsspirale, aus der der Ausstieg gar nicht so einfach ist. Diese Persönlichkeiten wünschen sich souverän zu wirken, geschätzt und respektiert zu werden, selbstbewusst aufzutreten und nie aus der Fassung zu geraten, kompetent ihre Vorträge zu halten, deutlich und unangestrengt zu sprechen, gehört und berücksichtigt zu werden.

 

Methodik und Charisma

Die wenigsten von uns verfügen über so viel Zeit, Methodik und Fachwissen, um selbstständig und auf eigene Faust an ihrer Stimme,
ihrer Außenwirkung, ihrem Charisma, ihrer Präsentation etc. zu arbeiten.
Auch wenn sie die Zeit und Methodik haben, ist das Risiko relativ groß auf Quellen (Coaches, Internet, Bücher, manchmal auch Ärzte und Psychologen) zu stoßen, die die Situation noch verschlimmern.
Eigenlob stinkt? Kommt drauf an.
Jede*r sollte sich ihre/seine Stärken bewusst machen und diese ausbauen und pflegen.
Unsere Stärke ist der ganzheitliche Ansatz in der Stimmtherapie. Zuerst sind wir nicht einfach nur Coaches, sondern ausgebildete Logopädinnen und Fachtherapeutinnen mit Weiterbildungen zu systemischen Coaches und diversen Fortbildungen. Weil uns in unserer eigenen Ausbildung und Berufslaufbahn der häufig sehr einseitige Ansatz im Stimm- und Sprechtraining immer wieder negativ aufgefallen ist, haben wir das „große Ganze“ gesucht und verfolgen heute ein Konzept, welches nachhaltiger wirkt.
Woher wir das wissen?
Weil wir es selbst erlebt haben und weil unsere Schüler*innen es uns jedes Jahr aufs Neue bestätigen.
Oft kommen Schüler*innen zu uns, welche schon andere Kurse in anderen Instituten absolviert, aber keine nennenswerte Veränderung erlebt haben.

Stimme und Persönlichkeit sind untrennbar miteinander verwoben und
müssen auch gemeinsam behandelt und trainiert werden.

 

Erkenntnisse und Erfahrungen

Davon abgesehen lernen wir nie aus. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und qualitativen Ansätzen wie der Lichtenberger Methode und bilden uns weiter. Fast noch wichtiger sind die Erkenntnisse, welche wir aus Euren Erfahrungen mit uns und unseren Trainings ziehen. Eure Feedbacks, Eure erreichten Ziele und die Veränderungen in Eurem Alltag sind sehr wertvolle Informationen für uns. Ohne sie könnten wir keine so gute Lehrqualität bieten und unsere Trainings nicht ständig verbessern und an die Bedürfnisse unserer Schüler*innen anpassen.
Dafür sagen wir DANKE!

Ein selbstbestimmter Ausstieg

So far, so good.
Sylvi steht im Klassenraum. Die Schüler*innen räumen ihre Hefte ein und eilen in die Pause.
Es ist Donnerstag. „Fast geschafft“, denkt Sylvi. „Nur noch morgen und dann ist Wochenende. Dann brauche ich zwei Tage nicht sprechen.“
Kann das wirklich alles sein?
Nee. Sylvi ist nämlich auf Zack! Mit ein bisschen googlen findet sie ein Institut für Stimme in Düren bei Aachen.
Sylvi schreibt eine E-Mail. Astrid & Eva rufen schnell zurück und nach einem netten und aufschlussreichen Gespräch entschließt sie sich für ein Stimmtraining, welches sie nicht bereuen wird.

 

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